Secret Diary of a Callgirl auf MyVideo.de

22 10 2009

MyVideo.de zeigt seit Anfang der Woche die beiden Staffeln von „Secret Diary of a Callgirl“ . Die Staffeln stehen allerdings nur in englischem Originalton, wahlweise mit Untertiteln, zum Abruf bereit - dafür aber ohne Werbeunterbrechungen.

Die erfolgreiche britische Schauspielerin und Sängerin Billie Piper („Evita“, „The Calcium Kid“, „Doctor Who“) spielt in der Auftragsproduktion des Privatsenders ITV die verführerische Belle, die den Zuschauer mit viel Witz und Charme an ihren aufregenden Erlebnissen teilhaben lässt. Ihre Off-Kommentare über die Männerwelt im Allgemeinen und das Leben einer sexuell selbstbewussten Frau in einer Welt voller Doppelmoral regen aber auch zum Nachdenken an.

MyVideo betritt mit der Bereitstellung einer rein englischen Serie Neuland. Ob sich dieser Versuch lohnen wird und vor allem wie die Community dies aufnimmt, wird sich wohl noch zeigen müßen. Mutig ist dies allemal. Und eine Zielgruppe gibt es bestimmt dafür.

Staffel 1 Episode 1 – Belle de Jour – Secret Diary… – MyVideo





Verpasst ist Verpasst – ProSieben sendet Programm mit Kopierschutz

19 04 2008

Wie dwdl.de exklusiv berichtet, ist es Momentan unmöglich das ProSieben Programm über analoges Kabel mit DVD- bzw. Festplatten Rekorder aufzuzeichnen.

Wer sein Fernsehsignal noch über das analoge Kabelnetz empfängt, hat seit Freitag ein Problem, wenn er das Programm des Münchener Fernsehsenders ProSieben aufzeichnen will. Ein Kopierschutz verweigert die Aufnahme auf dem heimischen DVD- oder Festplattenrecorder. Und das bundesweit bei allen großen Kabelnetzbetreibern. Nach DWDL.de-Recherchen sind Kunden von Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW betroffen. Immer neue Fernsehzuschauer berichten seit Samstagmorgen im Internet von dem Problem.

Soviel ist bislang bekannt: Ausgestrahlt wird der Kopierschutz via Wide Screen Signaling (WSS) über die vertikale Austastlücke. Über die Austastlücke übertragen die Fernsehsender üblicherweise das eigene Teletext-Angebot und auch die Daten für elektronische Programmführer (EPG) werden auf diesem Wege übertragen. Seit Freitag im Falle von ProSieben auch das Kopierschutzsignal, welches Aufnahmegeräte wie DVD- und Festplattenrecorder an der Aufzeichnung des ProSieben-Programms abhält. Stattdessen erscheint eine Fehlermeldung mit der Botschaft „Der Inhalt ist kopiergeschützt“ bzw. je nach Hersteller mit abweichendem Text.

Auf Nachfrage des Medienmagazins DWDL.de zeigte sich ProSieben zunächst ratlos. Eine Sprecherin kündigte eine konkrete Stellungnahme nach einer genaueren Analyse des Themas an. Exakt die gleichen Probleme mit der Aufnahme aus dem ProSieben-Programm gab es übrigens auch schon im vergangenen August bei DVB-T-Nutzern, die ebenfalls beim Versuch, eine Sendung aufzunehmen, nur den Fehlerhinweis erhielten, dass das Programm kopiergeschützt sei. Damals lag der Fehler am Encoder des ProSieben-Signals für die DVB-T-Verbreitung, die deutschlandweit von der Telekom-Tochter T-Systems gesteuert wird.

Spekulieren lässt sich nun viel: Durch Video on Demand-Angebote wie das Maxdome oder RTL now sowie diversen Abruf-Videos auf den jeweiligen Websites bieten inzwischen mehrere Sender neue Möglichkeiten, verpasste Programme noch einmal zu sehen. Teils ist dies kostenlos möglich, teils gegen Entgelt. Für die Sender haben diese Nutzungsmöglichkeiten gegenüber dem zeitversetzten Fernsehen durch private Aufnahmen zwei entscheidende Vorteile: Sie können die Nutzung messen und darüber hinaus durch Bezahlangebote oder nicht überspringbare Werbepausen weitere Erlöse erzielen.

Dennoch: Die Panne bei der DVB-T-Verbreitung im vergangenen August lässt auch beim jetzigen Kopierschutz für Kabelkunden zunächst eine Panne vermuten. Die Unterbindung von privat aufgezeichnetem, zeitversetztem Fernsehen wäre auch deshalb eine fragwürdige Absicht, da sich die großen deutschen Fernsehsender gemeinsam in der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) dazu entschlossen haben, ab kommendem Jahr durch eine neue Quotenmessung auch eben genau diese Nutzung zu erfassen. Bleibt also – am Ende aller Spekulation – nur das Warten auf eine Erklärung von ProSieben. Sie wird klären ob sich beim Kopierschutz um eine wiederholte technische Panne oder den Anfang einer TV-Revolution handelt. (QUelle: dwdl.de)
Hoffen wir mal das es sich tatsächlich nur um eine Panne handelt. Sonst wird es bald keinen Grund mehr geben sich einen Festplattenrecorder zu leisten. Revolutionär wäre das aber alle mal.




MyVideo – Kommt Bild und Madonna „4 Minutes“ zuvor

7 04 2008

Bild versprach heute, als erstes exklusiv das Video zu Madonnas neuer Single „4 Minutes“ mit Justin Timberlake zu zeigen: heute um 17 Uhr.

Jedoch scheint Bild die Macht der Videoportale unterschätzt zu haben. Alternativ konnte man sich das Video seit Freitag schon auf MyVideo ansehen. Denn Torgen, Redaktuer des Sat.1 Frühstücksfernsehens,  hat in seinem MyVideo-Channel, das Video schon frühzeitig hoch geladen. Das Video hat so eine Resonanz hervorgerufen, das es innerhalb kürzester Zeit in die Top5 Aufsteiger gerutscht ist und konnte war das neue Video von Madonna und Justin Timberlake das Wochenende auf der Home von MyVideo abgerufen werden.

Für diesen Fehler musste die Bild Zeitung heute wieder einmal scharfe Kritik vom Bildblog einstecken.

Und was lehrt uns das? Das Internet wartet auf niemanden und exklusivität existiert in diesem Medium so gut, wie überhaupt nicht.





Führungswechsel bei MyVideo – Christian Vollmann verläßt das Unternehmen

3 04 2008

Nach zwei Jahren verlässt Christian Vollmann die Geschäftsführung der Magic Internet GmbH, welche er 2005 gründete. Vollmanns Nachfolger bei der Mediaagentur der bekannten Video-Plattform MyVideo wird Manuel Uhlitzsch, zuletzt Leiter Marketing Unddu.de bei Web.de. Uhlitzsch übernimmt die Geschäftsführung von Magic Internet gemeinsam mit Frank Biedka. (Quelle: deutsche-startups.de)

Manuel Uhlitzsch war zu Beginn seiner Karriere 6 Jahre lang Marketing Leiter bei RTL. Somit kennt er das Fernseh- und Internetgeschäft. Es scheint als könne MyVideo den Entertainmentanspruch unter den dt. Videoplattformen somit untermauern.





Revolution auf dem digitalen Musikmarkt – SonyBMG und die Musikflatrate

25 03 2008

„Pauschale für die Ohren: Der Plattenkonzern Sony BMG möchte bereits im laufenden Jahr eine Musikflatrate auf den Markt bringen und so die Umsatzeinbußen aus den seit langer Zeit rückläufigen CD-Verkäufen auffangen. Der Sony-BMG-Chef Rolf Schmidt-Holtz kündigt gegenüber der „FAZ“ an, dass man dafür nicht mehr als sechs bis acht Euro monatlich vom Endkunden verlangen werden könne – die Pauschale wird also für den Gegenwert von einer halben CD pro Monat zu haben sein. Bereits vergangene Woche war bekannt geworden, dass die Musikindustrie offenbar eine derartige Flatrate für iPods und iPhones plant (turi2 berichtete). Sony BMG verhandelt laut Schmidt-Holtz aber auch mit „zahlreichen“ weiteren Handyherstellern und Netzbetreibern und möchte das Modell für alle MP3-Player und nicht nur für Apple-Produkte anbieten.“ (faz.net, turi2.de (Background))

Es scheint als habe sich die Musikindustrie nun mit dem Internet versöhnt und arbeitet an neuen Pricing-Modellen. Das SonyBMG den ersten Schritt macht ist doch sehr Begrüssenswert. Auf jedenfall scheint eine niedrige Musikflat rentabler zu sein, als überhaupt nichts von illegalen Downloads abzubekommen.





Der Krieg 2.0 hat begonnen – Facebook nun auch in Deutsch

2 03 2008

Am Samstag ist es nun endlich passiert, die deutsche Version von Mark Zuckerbergs US-Überflieger Facebook online gegangen. Nicht erschrecken, denn so führt ein Aufruf der Adresse facebook.de auf facebook.com, wo dann rechts oben eine deutsche Benutzerführung gewählt werden kann.

Ganz scheint die Implementierung noch nicht vollzogen zu sein, da das Interface bisher eine Mischung aus Englisch und Deutsch bietet.  Ob StudiVZ bzw. MeinVZ den Kamp gegen den US-Rivalen gewinnen kann, wird uns wohl die Zeit zeigen. Denn für Facebook wird es auch nicht gerade leicht 5 MIo VZ-User abzuwerben in Deutschland.





MyVideo.de auf Expansionskurs 2 – Nun auch in der Schweiz und Österreich

28 02 2008

Nachdem am 14. Januar 2008 MyVideo in den Niederlanden und in Belgien mit einem eigenen Angebot startete, waren nun heute auch die beiden Alpenstaaten Österreich und die Schweiz an der Reihe. Unter myvideo.at und myvideo.ch steht den Nutzern der gewohnte Inhalt zur Verfügung. Bis auf die offiziellen Musikvideos, welche die deutsche Plattform bisher bietet.

Auch in den europäischen Nachbarnländern setzt MyVideo.de auf eine Mischung aus “Usergenerated-Content” und “Exklusiv-Content” von TV-Sendern (in Österreich Puls 4, ProSieben Österreich), sowie speziellen Content und Werbepartnern.





Holtzbrinck in der Offensive 2 – Es ist Orange, es ist MeinVZ

28 02 2008

Hatten wir vor einigen Tagen noch gedacht das es ein FreundeVZ wird, wurden wir heute eines Besseren belehrt. „MeinVZ“ heißt nun das neue Kind der VZ-Familie und des Holtzbrinck Konzerns. Und nun?

Kurze Bestandsaufnahme:

- Alles wie gewohnt, nur alles etwas oranger.

- Neben Deutsch, nun auch in Englisch

- Plattformübergreifende Kommunikation zwischen StudiVZ und MeinVZ möglich

- Der Nutzer darf nun selbst entscheiden, wer welche Profilinhalte und Fotos sehen darf.

- Erweiterte Suchfunktion, nun auch nach Region

- neue Felder im Profil: „Karriere“ und „Früher“

Testen konnte ich es leider noch nicht, da der Umzugsservice (Mein Account –> Umziehen zu MeinVZ) noch nicht bei mir geklingelt hat. Obwohl ich schon seit 10.30 Uhr darauf warte. Aber die Kernfunktionalitäten sind ja beibehalten wurden, nur das es nun alles etwas oranger wird. Wobei aus einigen Quellen jetzt schon sprudelt, das sich die VZ-Familie wie Facebook Anfang des nächsten Quartales auch für externe Aplikationen öffnen wird. Wir werden sehen.





80. Academy Awards- Die Oscar-Gewinner 2008

25 02 2008

Für alle die es bisher noch nicht mitbekommen haben, hier die Gewinner der 80. Oscar Verleihung. Und ja wir sind wieder Oscar, zumindest teilweise. Mit „Die Fälcher“ gewann eine österreichische-deutsche Co-Produktion den Oscar für den besten ausländischen Film. Alles weitere nun in Kurzzusammenfassung.

Bester Film
- «Abbitte» (Atonement)
- «Juno»
- «Michael Clayton»
- «No Country For Old Men»
- «There Will Be Blood»

Beste Hauptdarstellerin
- Cate Blanchett für «Elizabeth – Das goldene Königreich» (Elizabeth – The Golden Age)
- Julie Christie für «An ihrer Seite» (Away From Here)
- Marion Cotillard für «La Vie en Rose»
- Laura Linney für «Die Geschwister Savages» (The Savages)
- Ellen Page für «Juno»

Bester Nebendarsteller
- Casey Affleck für «Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford» (The Assasination of Jesse James by the Coward Robert Ford)
- Javier Bardem für «No Country for Old Men»
- Philipp Seymour Hoffman für «Der Krieg des Charlie Wilsons» (Charlie Wilson’s War)
- Hal Holbrook für «In die Wildnis» (Into the Wild)
- Tom Wilkinson für «Michael Clayton»

Bester Hauptdarsteller
- George Clooney für «Michael Clayton»
- Daniel Day-Lewis für «There Will Be Blood»
- Johnny Depp für «Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street» (Sweeney Tood: The Demon Barbar of Fleet Street)
- Tommy Lee Jones für «No Country for Old Men»
- Viggo Mortensen für «Tödliche Versprechen» (Eastern Promises)

Beste Nebendarstellerin
- Cate Blanchett für «I’m not There»
- Ruby Dee für «American Gangster»
- Saoirse Ronan für «Abbitte» (Atonement)
- Amy Ryan für «Gone Baby Gone»
- Tilda Swinton für «Michael Clayton»

Bester Animationsfilm
- «Persepolis»
- «Ratatouille»
- «Könige der Wellen» (Surf’s Up)

Beste künstlerische Leitung
- Arthur Max für «American Gangster»
- Sarah Greenwood für «Abbitte» (Atonement)
- Dennis Gassner für «Der goldene Kompass» (The Golden Compass)
- Dante Ferretti für «Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street» (Sweeney Tood: The Demon Barbar of Fleet Street)
- Jack Fisk für «There Will Be Blood»

Beste Kamera
- Roger Deakins für «Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford» (The Assasination of Jesse James by the Coward Robert Ford)
- Seasmus McGarvey für «Abbitte» (Atonement)
- Roger Deakins für «No Country for Old Men»
- Janusz Kaminski für «Schmetterling und Taucherglocke» (The Diving Bell and the Butterfly)
- Robert Elswit für «There Will Be Blood»

Beste Kostüme
- Albert Wolsky für «Across the Universe»
- Jacqueline Durran für «Abbitte» (Atonement)
- Alexandra Byrne für «Elizabeth – Das goldene Königreich» (Elizabeth: The Golden Age)
- Marit Allen für «La Vie en Rose »
- Colleen Atwood für «Sweeney Todd: Der teuflische Barbier aus der Fleet Street» (Sweeney Tood: The Demon Barbar of Fleet Street)

Beste Regie
- Paul Thomas Anderson für «There Will Be Blood»
- Ethan Coen und Joel Coen für «No Country for Old Men»
- Tony Gilroy für «Michael Clayton»
- Jason Reitman für «Juno»
-Julian Schnabel für «Schmetterling und Taucherglocke» (The Diving Bell and the Butterfly)

Bester Dokumentarfilm
- «No End in Sight»
- «Operation Homecoming: Writing the Wartime Experience»
- «Sicko»
- «Taxi zur Hölle» (Taxi to the Dark Side)
- «War Dance»

Bester Kurz-Dokumentarfilm
- «Freeheld»

- «La Corona»
- «Salim Baba»
- «Sari’s Mother»

Bester Schnitt
- Christopher Rouse für «Das Bourne Ultimatum»
- Juliette Welfing für «Schmetterling und Taucherglocke» (The Diving Bell and the Butterfly)
- Jay Cassidy für «In die Wildnis» (Into the Wild)
- Ethan Coen und Joel Coen für für «No Country for Old Men»
- Dylan Tichenor und Tatiana S. Riegel für «There Will Be Blood»

Bester ausländischer Film
- «Die Fälscher» (Österreich)

- «Beaufort» (Israel)
- «Katyn» (Polen)
- «Mongol» (Kasachstan)
- «12» (Russland)

Bestes Make-Up
- Didier Lavergne und Loulia Sheppard für «La Vie en Rose»
- Rick Baker für «Norbit»
- Ve Neill und Martin Samuel für «Pirates of the Carribbean: At World’s End» (Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt)

Bester Soundtrack
- Dario Marianelli für «Abbitte» (Atonement)
- Michael Brook, Kaki King und Eddie Vedder für «In die Wildnis» (Into the Wild)
- James Newton Howard für «Michael Clayton»
- Michael Giacchino für «Ratatouille»
- Marco Beltrami für «3:10 to Yuma»

Bester Song
- „Raise it Up“ für «Der Klang des Herzens» (August Rush)
- „Happy Working Song“ für «Verwünscht» (Enchanted)
- „So Close“ für «Verwünscht» (Enchanted)
- „Thaht’s How You Know“ für «Verwünscht» (Enchanted)
- „Falling Slowly“ für «Once»

Bester animierter Kurzfilm
- «Même les pigeons vont au paradis»
- «I Met the Walrus»
- «Madame Tutli-Putli»
- «Moya lyubov»
- «Peter and the Wolf»

Bester Kurzfilm
- «At Night»
- «Il Supplente»
- «Le Mozart des pickpockets»
- «Tanghi argentini»
- «The Tonto Woman»

Bestes Sounddesign
- Scott Millan, David Parker und Kirk Francis für «Das Bourne Ultimatum»
- Skip Lievsay, Craig Berkey, Greg Orloff und Peter F. Kurland für «No Country for Old Men»
- Randy Thom, Michael Semanick, Vince Caro und Doc Kane für «Ratatouille»
- «3:10 to Yuma»
- Kevin O’Connell, Greg P. Russell, Peter J. Devlin für «Transformers»

Bester Soundmix
- Karen M. Baker und Pel Hallberger für «Das Bourne Ultimatum»
- Skip Lievsay für «No Country for Old Men»
- «Ratatouille»
- Matthew Wood und Christopher Scarabosio für «There Will Be Blood»
- Mike Hopins und Ethan Van der Ryn für «Transformers»

Beste visuelle Effekte
- «Der goldene Kompass» (The Golden Compass)
- «Pirates of the Caribbean: At World’s End» (Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt)
- «Transformers»

Bestes adaptiertes Drehbuch
- Christopher Hampton für «Abbitte» (Atonement)
- Sarah Polley und Alice Munro für «An ihrer Seite» (Away From Here)
- Ronald Harwood für «Schmetterling und Taucherglocke» (The Diving Bell and the Butterfly)
- Joel Coen und Ethan Coen für «No Country for Old Men»
- Paul Thomas Anderson für «There Will Be Blood»

Bestes original Drehbuch
- Diablo Cody für «Juno»
- Nany Oliver für «Lars und die Frauen» (Lars and the Real Girls)
- Tony Gilroy für «Michael Clayton»
- Brad Bird für «Ratatouille»
- Tamara Jenkins für «Die Geschwister Savages (The Savages)

Lebenswerk
- Robert Boyle





Das Ende des Formatkriegs – Blu-Ray gewinnt

20 02 2008

Sicherheitshalber mal noch ein paar Tage abgewartet, aber nun scheint es gewiss zu sein. Was sich die letzten Wochen angedeutet hat und doch schneller ging als erwartet ist nun Realität. Blu-Ray das Format von Sony hat sich gegen die HD-DVD durchgesetzt. Toshiba hat bestätigt, dass die Produktion und Entwicklung von HD-DVD-Produkten eingestellt wird. Der Vertrieb der Produkte wird noch bis Ende März 2008 fortgesetzt. Jedoch will Toshiba weiterhin an dem HD-Produkt im Bereich der Speichermedien festhalten.

Mittlerweile hat auch Universal die HD-DVD endgültig aufgegeben. Damit ist von den Hollywood-Majors nur noch Paramount inklusive Dreamworks auf der Seite der HD DVD. Aber dies wird sicher auch nur eine Frage der Zeit sein, bis diese auf Blu-Ray umsteigen.

Schade für Toshiba, besser für den Kunden. Endlich weiß man für was man ohne schlechtes Gewissen Geld ausgeben kann. Wenn jetzt noch die Verkäufe anziehen und somit evtl auch die Preise sinken. Sollte dem endgültigen Siegeszug der Blu-Ray Disc nichts mehr im Wege stehen.